FAQ

Häufig gestellte Fragen zum Immobilienverkauf

  • Wie lange dauert ein Immobilienverkauf?

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    Der Verkaufsprozess dauert in der Regel 3-6 Monate. Die Dauer kann sich jedoch je nach Zustand der Immobilie, Ausschreibungszeit und der Art wie die Veräusserung abgewickelt wird, länger oder kürzer ziehen. 

  • Wann ist der beste Zeitpunkt für den Immobilienverkauf?

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    Der perfekte Zeitpunkt ist schwer zu bestimmen. Im Normalfall hängt der beste Verkaufszeitpunkt einer Immobilie von persönlichen Umständen ab.

    Der optimale Zeitpunkt für den Immobilienverkauf wird unter anderem von Faktoren wie der aktuellen Marktlage, steuerlichen Fristabläufen, Fertigstellungs- und Bezugsfristen bei Neu- oder Umbauten oder dem örtlichen Umfeld beeinflusst. Ihr persönlicher ImmoSky Makler berät Sie hier gerne.

  • Welche Unterlagen benötige ich für einen Immobilienverkauf?

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    Für den Verkauf Ihres Haus oder Ihrer Wohnung benötigen Sie vom Grundbuchauszug bis hin zu diversen Versicherungspolicen eine Vielzahl von Unterlagen. Ihr ImmoSky Makler hilft Ihnen selbstverständlich bei der Auswahl und Beschaffung.

    Diese Unterlagen sollten Sie für einen schnellen Verkauf bereithalten:
    • Vollständiger und aktueller Grundbuchauszug 
    • Baupläne, Grundrisspläne
    • Gebäudeversicherungsnachweis (Police)
    • Nebenkosten der letzten zwei Jahre 
    • Amtliche Schätzung (sofern vorhanden)
    • Auflistung der getätigten Investitionen
  • Welche Kosten entstehen beim Immobilienverkauf?

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    Beim Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung fallen unterschiedliche Kosten an. Und das sowohl für den Käufer, als auch für den Verkäufer. Folgend geben wir Ihnen einen Überblick.

    • Notarkosten
      Der Verkauf einer Immobilie ist erst rechtskräftig, wenn dieser beim Notar beglaubigt wird. Somit fallen bei Abschluss des Kauf- bzw. Verkaufsbetrags Gebühren für dessen Arbeitsleistung an. Je nach Kanton sind die Kosten aber unterschiedlich. Hier lohnt es sich Offerten einzuholen.  
    • Handänderungssteuer
      Diese Steuer wird von einigen Kantonen erhoben. 
    • Grundbuchgebühren
      Die Grundbuchgebühren sind ebenfalls unterschiedlich von Kanton zu Kanton. In einigen Kantonen wird die Anmeldung im Grundbuch nach Aufwand, also dem Zeitfaktor, berechnet, in den meisten aber pauschal. Zusätzlich verrechnet werden Auslagen.
    • Gebühren für den Schuldbrief
      Die Gebühren für den Schuldbrief orientieren sich an der Höhe des Schuldbriefes.
    • Grundstücksgewinnsteuer
      Verkauft man in der Schweiz ein Grundstück, Haus oder Wohnung, fällt die Grundstücksgewinnsteuer an.
    • Maklerprovision
      Das Aufgabengebiet eines Maklers bei der ImmoSky ist sehr umfassend. Es beinhaltet die Akquise von Neukunden, die Beratung und Betreuung von Bestandskunden sowie Interessenten und die Durchführung von Besichtigungen. Im Fokus steht natürlich immer der Verkauf von Liegenschaften. Der Makler begleitet durch die Abwicklung des gesamten Verkaufsprozesses bis zur Beurkundung. Dementsprechend ist eine Aufwandsentschädigung in Form der Maklerprovision vorgesehen – aber auch nur bei Erfolg. In der Regel trägt der Verkäufer die Kosten für den Makler. Festgehalten werden die Aufwände in einem Maklervertrag. Bei der ImmoSky zahlt der Verkäufer im Erfolgsfall einen prozentualen Anteil der Verkaufssumme dem Makler als Provision.
    • Zusatz-Kosten
      Je nachdem muss man weitere Kosten, wie zum Beispiel eine Vorfälligkeitsentschädigung oder zusätzliche Kosten für die Beantragung von Unterlagen wie dem Energieausweis, miteinrechnen.
  • Wer bestimmt den Notar beim Immobilienverkauf?

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    Um einen Immobilienverkauf gültig abzuschliessen, muss der Kaufvertrag durch einen Notar öffentlich beurkundet werden.

    Grundsätzlich können im Notariatswesen zwei verschiedene Organisationsformen unterschieden werden: Das Amtsnotariat, das in klassischer Form heute nur in den Kantonen Schaffhausen und Zürich gilt, und das freiberufliche Notariat, das in allen anderen Kantonen gilt.

    In Kantonen mit Amtsnotaren müssen Sie sich an das dafür zuständige Amt wenden (Amtsschreiber, das Konkursamt oder das kantonale Handelsregisteramt).
    In Kantonen mit der freien Notarwahl wählt in der Regel der Käufer den Notar aus.

  • Wann kann ich meine Immobilie steuerfrei verkaufen?

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    Als Besitzer von Immobilien müssen Sie in der Schweiz sowohl beim Kauf als auch Verkauf Steuern zahlen. 

    Eine Aufschiebung der Steuern ist aber in manchen Fällen möglich. Gemäss Art. 12 StHG wird die Besteuerung aufgeschoben bei:

    • Eigentumswechsel durch Erbgang (Erbfolge, Erbteilung, Vermächtnis), Erbvorbezug oder Schenkung
    • Eigentumswechsel unter Ehegatten im Zusammenhang mit dem Güterrecht sowie zur Abgeltung ausserordentlicher Beiträge eines Ehegatten an den Unterhalt der Familie ( Art. 165 ZGB ) und scheidungsrechtlicher Ansprüche, sofern beide Ehegatten einverstanden sind.
    • Landumlegungen zwecks Güterzusammenlegung, Quartier-Planung, Grenzbereinigung, Abrundung landwirtschaftlicher Heimwesen sowie bei Landumlegungen im Enteignungsverfahren oder drohender Enteignung.
    • vollständiger oder teilweiser Veräusserung eines land- oder forstwirtschaftlichen Grundstückes, soweit der Veräusserungserlös innert angemessener Frist zum Erwerb eines selbstbewirtschafteten Ersatzgrundstückes oder zur Verbesserung der eigenen, selbst bewirtschafteten land- oder forstwirtschaftlichen Grundstücke verwendet wird.
    • Veräusserung einer dauernd und ausschliesslich selbst genutzten Wohnliegenschaft (Einfamilienhaus oder Eigentumswohnung), soweit der dabei erzielte Erlös innert angemessener Frist zum Erwerb oder zum Bau einer gleich genutzten Ersatzliegenschaft in der Schweiz verwendet wird.
  • Wer darf Immobilien verkaufen?

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    Grundsätzlich darf eine Immobilie nur vom Eigentümer (im Grundbuch eingetragen) oder einer bevollmächtigten Person verkauft werden. 

    Gerne unterstützen wir Sie auf dem Weg zu einem erfolgreichen Verkaufsabschluss. In diesem Fall übernehmen wir für Sie:

    • Die Vermarktung der Immobilie
    • Die Suche nach passenden Käufern
    • Die Planung und Durchführung von Besichtigungen 
    • Die Verhandlungen
    • Die Organisation rund um den Notartermin

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Häufig gestellte Fragen zur Immobilienbewertung

  • Warum sollte ich eine professionelle Bewertung durchführen lassen?

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    Der Preis spielt unter anderem eine zentrale Rolle für einen erfolgreichen Verkauf. Je höher der Preis angesetzt wird, desto kleiner ist die Menge der Interessenten. Andererseits kann sich die Verkaufszeit eines Objekts durch einen tieferen Preis markant verkürzen.

    Als etablierter Immobilienvermittler kennen wir die Marktpreise von Immobilien. Auch in Ihrer Region und Ihrem Stadtteil.

    • Analysen zu Trends und jüngsten Entwicklungen der Immobilienwerte fliessen in unsere Preis-Empfehlung ein.
    • Wir ziehen das anerkannte Bewertungstool eines renommierten Bewertungsinstituts hinzu. Damit haben unsere Experten Zugriff auf eine umfangreiche Datenbank mit sehr vielen Vergleichstransaktionen
  • Welche Informationen werden für eine Bewertung benötigt?

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    Neben Flächenangaben oder Baujahr, ist auch die Ausstattung ein wichtiger Faktor.
    Folgend haben wir für Sie eine Liste mit den wichtigsten Informationen zur Immobilie zusammengestellt, die Sie bereithalten sollten:

    • Art der Immobilie
    • Anzahl Zimmer
    • Wohnfläche (finden Sie im Grundrissplan)
    • Grundstücksfläche
    • Adresse der Immobilie
  • Wovon wird die Schätzung des Marktwertes einer Immobilie massgeblich beeinflusst?

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    Der Wert einer Immobilie wird vom Markt (also der Nachfrage), vom Standort und von der Immobilie als Objekt selbst bestimmt. Für die Bewertung einer Immobilie müssen also Informationen zu diesen Parametern vorliegen.
    Marktfaktoren, welche bei der Schätzung der Liegenschaft eine Rolle spielen:

    • Wirtschaftliche Entwicklung
    • Beschäftigungsentwicklung
    • Kaufkraft
    • Liquidität des Marktes
    • Image der Lage
  • Welche Faktoren betrachtet der ImmoSky Experte im Detail?

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    Unsere Experten unterscheiden drei Faktoren, die den Wert einer Immobilie massgeblich bestimmen: Wirtschaftseinheit (Eigentumsverhältnis, Einfamilienhaus, Wohnung), Quantitative Faktoren (Baujahr, Wohnfläche, etc.) und Qualitative Faktoren (Standard, Zustand und Mikrolage). Vor allem in Städten wie Zürich spielt hier auch die Parkplatzsituation mit rein.

  • Mit welcher Methode wird die Online-Bewertung durchgeführt?

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    Die kostenlose Online-Bewertung wird mit der hedonischen Methode durchgeführt. Dabei werden Verkaufspreise ähnlicher Objekte verglichen, um eine Wertschätzung der Immobilie zu erhalten.

  • Was ist die hedonische Schätzung?

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    Die Vergleichswertmethode oder statistische Methode, wie das hedonische Modell auch genannt wird, muss nicht vor Ort durchgeführt werden. Sie zieht verschiedene Kriterien zur Marktpreisberechnung in Betracht. Über 70 Eigenschaften einer Immobilie werden erfasst und mit vergleichbaren Objekten verglichen.

    Diese können in folgende Haupteigenschaften gegliedert werden:

    • Makrolage
      Zugehörigkeit zu einer Region, dazu gehören unter anderem Faktoren wie Infrastruktur, Steuern, Dienstleistungen, Verkehrsanbindungen sowie Nähe zu Arbeitsplätzen usw.
    • Mikrolage
      Distanz zu Schulen, Geschäften, Kultureinrichtungen, öffentlichen Verkehrsanbindungen, Erholungsgebieten und Verwaltungseinrichtungen
    • Quantitative Objektinformationen
      Grundrissgrösse, Volumen, Nutzfläche, Zimmerzahl usw.
    • Qualitative Objektinformationen 
      Baujahr, Zustand, Standard, usw.
    • Spezielle wertsteigernde oder wertmindernde Informationen

    Die hedonische Bewertungsmethode eignet sich am besten für klassische Immobilien. Liebhaberobjekte oder gemischte Liegenschaften (Wohn- und Geschäftsimmobilien) benötigen hingegen zu den statistischen Eckdaten auch Erfahrungswerte und professionelle Expertise, um eine Preiseinschätzung zu geben.

    Der final ermittelte Wert ist nicht mit dem effektiven Kaufpreis gleichzusetzen, sondern entspricht lediglich einer Preiseinschätzung aufgrund der zum Vergleich herangezogenen Marktdaten.

  • Welche Objekte können mit dem Tool geschätzt werden?

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    Mit der Immobilienbewertung können Sie online Ihr Haus oder Ihre Wohnung in der Schweiz mit wenigen Klicks gratis bewerten. Um den Wert von Mehrfamilienhäusern, Renditeobjekten und Bauland zu ermitteln, wenden Sie sich unverbindlich an ImmoSky. Für einen erfolgreichen Verkauf empfiehlt es sich nebst der digitalen Schätzung eine professionelle Immobilienbewertung durch einen unserer Makler erstellen zu lassen.

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Häufig gestellte Fragen zur Hypothek

  • Welches Hypothekenmodell ist das richtige für mich?

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    Es gibt unterschiedliche Hypothekarmodelle. Welches ist das richtige für Sie? Die finanziellen Möglichkeiten spielen ebenso eine Rolle wie die Risikobereitschaft oder die zu erwartende Zinsentwicklung. In der Schweiz existieren drei Arten von Hypotheken: Festhypothek, variable Hypothek und die SARON-Hypo­thek (Geldmarkthypothek). Bei allen Hypotheken hängt die Höhe des Zinssatzes von der Höhe des Kredites und dessen Laufzeit, den Marktzinsen sowie Ihrer Bonität (Kreditwürdigkeit) ab.

  • Wie viel Eigenkapital muss ich aufbringen, um eine Hypothek zu bekommen?

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    Sie brauchen mindestens 20% Eigenkapital, 10% davon müssen echte Eigenmittel sein. Dazu zählen Ersparnisse, Vorsorgeguthaben aus der 3. Säule oder Erbvorbezug. Guthaben aus der Pensionskasse sind beispielsweise keine echten Eigenmittel.

  • Welche Hypothekenhöhe kann ich tragen?

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    Zinsen, monatliche Tilgung (Amortisation), Unterhalts- und Nebenkosten dürfen im Verhältnis zum verbleibenden Bruttoeinkommen 33% nicht übersteigen. Dies ist die Voraussetzung für die Zusage zur Finanzierung bei der Bank.

  • Welche Unterlagen brauche ich für eine Finanzierungsanfrage?

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    Um eine Finanzierungsanfrage prüfen zu können, benötigen Kreditinstitute Unterlagen zur Immobilie und Ihrer aktuellen finanziellen Situation. 
    Die benötigten Unterlagen finden Sie hier zum Download: download Checkliste Finanzierungsanfrage

    Melden Sie sich auch bei uns, wenn Sie noch nicht alle Dokumente haben, wir helfen Ihnen bei der Beschaffung. 

  • Wann ist der richtige Zeitpunkt, eine Finanzierung bei ImmoSky anzufragen?

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    • Wenn Sie wissen wollen, in welcher Preisklasse Sie mit der Immobiliensuche starten können
    • Wenn Sie bereits ein konkretes Objekt im Blick haben 
    • Wenn Sie eine Zweitmeinung oder Offerte zu Ihrer Hausbank einholen möchten
  • Wie viel Eigenkapital benötige ich, um eine Hypothek zu bekommen?

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    Je nach Objekt brauchen Sie mindestens 20% Eigenkapital, 10% davon müssen echte Eigenmittel sein. Dazu zählen Ersparnisse, Vorsorgeguthaben aus der 3. Säule oder Erbvorbezug. Guthaben aus der Pensionskasse sind beispielsweise keine echten Eigenmittel.

  • An welchen Formeln bedient sich der Online-Hypothekenrechner?

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    Die Zusage zur Finanzierung Ihres Wohntraums ist kein Zufall. Zinsen, Amortisation (Tilgung), Unterhalts- und  Nebenkosten dürfen im Verhältnis zum verbleibenden Bruttoeinkommen 33 % nicht übersteigen. Sie brauchen mindestens 20 % Eigenkapital, 10 % davon müssen echte Eigenmittel sein. Guthaben aus der Pensionskasse sind keine echten Eigenmittel.

    Zur Berechnung der Tragbarkeit verwenden wir einen Hypothekenzinssatz von 5 % und Nebenkosten von 1 % des Kaufpreises der Immobilie, um so eine solide langfristige Basis für Ihre Finanzierung zu schaffen.
    Für diese Berechnung wird davon ausgegangen, dass die zweite Hypothek innerhalb von 15 Jahren voll abbezahlt sein wird.

  • Welche Immobilien kann ich mir leisten?

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    Zinsen, monatliche Tilgung (Amortisation), Unterhalts- und Nebenkosten dürfen im Verhältnis zum verbleibenden Bruttoeinkommen 33% nicht übersteigen. Dies ist eine Voraussetzung für die Finanzierungszusage bei einem Finanzinstitut.

    Ermitteln Sie Ihr Budget mit unserem kostenlosen Hypothekenrechner:
    Zum Online-Hypothekenrechner

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